Apfelschnecken - Die Familie der Ampullariidae

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Bereits seit mehr als 100 Jahren werden Apfelschnecken in Deutschland gehalten. Sie wurden schon damals mit großer Begeisterung und Sorgfalt gepflegt. Da es in der Anfangszeit noch keine Aquarienheizungen gab, bedeutete das, dass man im Herbst und Winter wegen der fehlenden Aquarienheizung alle paar Stunden Gefäße mit heißem Wasser an oder in die Becken stellen musste um die Tiere am Leben zu halten. Selbst die große Verfressenheit von Pomacea canaliculata, die damals als Ampullaria giga importiert wurde, schmälerte die Freude an den Tieren nicht. Es scheint vielmehr ein Teil des Reizes gewesen zu sein, zu beobachten wie so ein
Tier innerhalb einer Woche einen ganzen Kopfsalat verspeiste.


Vorwort
Systematische Stellung
Evolution und Verwandtschaftsverhältnisse
Körperbau
            Gehäuse
            Gehäusedeckel
            Äußerer Weichkörper
            Mantelhöhle
            Radula
            Kiefer
Sinnesleistung
Fortpflanzung
Geschlechtsunterscheidung
Geschlechtsausprägung
Lebensweise und Verbreitung
Apfelschnecken als Schädling
Bekämpfung von Apfelschnecken
Unterscheidung der Arten
Kauf und Transport
Das Aquarium
Ernährung
Apfelschnecken und Algen
Zucht
Krankheiten und Parasiten
Vergiftungen
Gehäuseschäden
Im Aquarium gepflegte Arten
            Gattung Pomacea
            Gattung Asolene
            Gattung Marisa          
            Gattung Pila
Weiterführende Informationen
Verwendete und weiterführende Literatur

Maike Wilstermann-Hildebrand

  • 64 Seiten
  • Format: 14,8 x 21 cm
  • 65 Farbfotos